Um die Mitte
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Gehzeit: Klangwald 1h, Haus der Vulkane 2h, Vulkanlandwarte 3h, Hof bei Straden 4h 15', Johannisbrunnen 4h 35', Straden Zentrum 5h 10', insgesamt 5h 15'

Charakteristik: Sehr abwechslungsreicher Rundweg mit vielen Höhepunkten auf Waldwegen, Feldwegen und Nebenstraßen; mehrere Anstiege, unter anderem 220 Höhenmeter zur Vulkanlandwarte und steiler Anstieg über 130 Höhenmeter nach Straden.

Zunächst kehren wir Straden den Rücken und wandern hinter der Saziani-Stub'n vorbei durch die Weinberge zur Aussichtsplattform Saziani, von wo sich ein Blick zurück nach Straden durchaus lohnt! Von nun an geht es abwärts, schräg über die Straße und am Motorsägenmuseum vorbei in den Wald, durch die „Eule“ wieder heraus und schon geht es wieder aufwärts nach Muggendorfberg. Als nächstes tauchen wir in den Klangwald ein, in dem Sie mit Baumstämmen musizieren können und spätestens bei der etwas später auftauchenden Klangallee ist klar, dass wir uns auf dem „Weg der Kunst“ befinden. Der weitere Weg führt uns durch das Gleichenberger Tal, am Blaurackenturm zur Beobachtung der herrlich gefiederten Vögel vorbei nach Stainz, geradewegs in das Haus der Vulkane. Im oberen Stock des Gebäudes befindet sich mit der KostBar eine geballte Ladung an regionalen Spezialitäten, die alle verkostet werden können! Gestärkt geht es nun über die Felder und schließlich im Wald Richtung Stradner Kogel zur Vulkanlandwarte hinauf. Den 40m hohen Turm sollten Sie unbedingt besteigen! Vom höchsten Punkt unserer Wanderung wandern wir nun mit leichten Schritten auf dem Rückgrat entlang zum Rosenberg, einem wahrlich begnadeten Flecken Erde, der sich wie ein Amphitheater behütend um die Weinberge wölbt. Etwas weiter unten verlassen wir das Rückgrat wieder und wandern auf den sanften Hängen ins Tal hinunter nach Hof bei Straden. Durch das Tal kommen wir zum Johannisbrunnen, wo nicht nur das Mineralwasser abgefüllt wird, sondern die wässrige Atmosphäre förmlich spürbar ist. Hier befindet sich auch das „Museumsdreieck“ mit dem Heilwasser- und Hochzeitsmuseum sowie dem „Museum nostalgisches Landleben“. Jetzt gilt es nur noch, den Hügel der stolzen Marktgemeinde Straden mit ihren vier Kirchen zu erklimmen, um in dem schmucken Ort unsere Tour gemütlich ausklingen zu lassen.

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