St. Anna - Tieschen
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Gehzeit: Brodlsulz 1h 40', Vulkanland Aussichtswarte 3h 15', Tieschen 5h 20'

Charakteristik: Vorwiegend Feld- und Waldwege, teils auch kleine Nebenstraßen; 2 Anstiege über 70 bzw. 190 Höhenmeter

Dieser Weg startet etwas ungewöhnlich, nämlich von der Aussichtsterrasse mit Blick nach Slowenien die Stiege zur Vinothek hinunter und über die untere Terrasse auf eine Wiese. Weiter geht es unter der Kirche vorbei, über die Straße und den steilen Abhang hinunter. Über den Pleschbach und weiter über Wiesen und Felder stoßen wir in Klapping schließlich auf ein Kuriosum: Aus der Tiefe austretendes Kohlendioxid bringt die „Brodelsulz“ zum sprudeln! Das Gas entsteht aus tief unter Lava und Asche vergrabenem organischem Material, das langsam zu Torf und Kohle verwandelt wird. Durch den Wald und an einem frei zugänglichen Mineralwasserbrunnen vorbei kommen wir zu einem schön gestalteten Rastplatz mit Brunnen in Frutten. Ein kurzes Stück geht es auf der Straße durch die Gemeinde, um dann durch die Weinberge und ein Waldstück zur Vulkanlandaussichtswarte hinaufzusteigen, die einen eindrucksvollen Rundblick auf das Steirische Randgebirge und bis Tief nach Slowenien und Kärnten bietet. Nun wandern wir auf dem „Drachenrücken“ entlang zum Rosenberg, wohl einem der schönsten Flecken des Vulkanlands. Genießen Sie die Lebenskraft, die hier in die Landschaft strömt! Sanft abwärts geht es nun durch die Weinberge am Rand des natürlichen „Amphitheaters“ entlang, bis wir an der Straße zwischen Hof und Frutten den Hügelrücken Richtung Größing verlassen. Durch den fast unheimlich anmutenden Größinger Tanner, in dem noch einige Hügelgräber aus dem 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. zu sehen sind, und über den Drauchenbach erreichen wir schließlich Tieschen.

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