Traminerweg
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Gehzeit: 5 h

Charakteristik: Den asphaltierten Wegen im Ort weichen schöne Wege durch Weingärten, Wälder und Wiesen.

Der Klöcher Traminerweg führt auf einem Rundwanderweg durch die Marktgemeinde Klöch. Ausgangspunkt der Strecke, die in zwei Etappen begangen werden kann, ist die Klöcher Vinothek. Markierung: gelbe und graue Tafeln mit der Aufschrift Traminerweg und zusätzlich das Symbol mit der Rose. Die erste Etappe führt von der Vinothek auf den Kirchplatz. Stufen führen hinauf in den Pfarrer Wald, wo es ca. 20 Min. steil bergauf geht und man auf den Seindl gelangt. Zwischen Weingärten wandert man bis zum ersten Aussichtspunkt, wo eine Tafel „Ins Land einischaun“ den herrlichen Ausblick in die ganze Region erklärt. Weiter geht es zwischen Weingärten und durch ein Waldstück Richtung Zaraberg, die Straße wird überquert, man geht wieder durch den Wald, bis zu einem Tümpel; dort setzt man sich gemütlich hin, denn dort befindet sich ein geomantischer Kraftpunkt. Weiter geht es dann in Zaraberg vorbei an einer Buschenschenke über die „haligeStiege“, wo rechts versteckt eine Pestsäule steht, bis zu einem Weinbaubetrieb. Dort gelangt man über die Hofzufahrt zu den Weingärten und zur Aussichtsplattform Klöchberg. Die Basaltschlichtung ermöglicht einen Steig zwischen den Weingärten, von wo aus der Traminerweg zum „Petern- Steinbruch in ein Waldstück führt. Auch dort ist ein Kraftpunkt, der zum Verweilen einlädt. Über die „Galsterbach“- Brücke weiter durch den Wald, vorbei an einer Buschenschenke nach Klöchberg, wo es zwischen Weingärten und Betrieben hinauf auf den Weinberg geht. Auf der Anhöhe hat man eine herrliche Aussicht. Dann geht es wieder in den Wald über den“ Muschkagraben“ zwischen Weingärten, vorbei am alten „Winzerhaus“ zurück bis zur Vinothek, von wo aus die zweite Runde Richtung Marktplatz gegangen wird. Gleich nach einem Bauernhof geht es links bergauf auf den Ölberg, zwischen Weingärten vorbei an der „alten Weinpresse“ bis zum „alten Kellerstöckl“, ein Stück der Straße entlang, dann rechts abbiegen. Auf der Schotterstraße vorbei am Klapotetz, über ein steiles Wiesenstück und einer Holzbrücke in den „Kopeckwald“ bis zur Hauptstraße. Diese wird überquert und der Weg führt Richtung Gruisla, wo es gleich weiter in den Wald geht. Man durchquert ein Quellschutzgebiet und kommt auf eine Gemeindestraße, geht bis zum Transformator und biegt dort rechts ab. Zwischen Weingärten führt der Weg erst bergab, dann wieder bergauf und die Hauptstraße ist zu überqueren. Das nächste Stück führt über den Gehsteig entlang der Hauptstraße, bis zur Kreuzung in Deutsch-Haseldorf, vorbei an Betrieben links zur nächsten Aussichtsplattform mit dem Überblick „Ins Land einischaun, “dann weiter nach „Kratzer“. Man geht die Gemeindestraße entlang bis Einfahrt „Fröhlich“ und gelangt über den „Traminersteig“ auf den Hochwarth. Dort kann man auf der nächsten Plattform die Aussicht ins Land genießen. Der Weg führt entlang des „Hochwarthes“, dann zwischen Weinbaubetrieb und Buschenschank rechts abbiegen, wo links vom Weg die Rebsorten erklärt werden hinunter zum „Pemmerlweg“ und von dort zur Burgruine, die immer einen Besuch wert ist. Über den „Romantikweg“ geht man hinunter ins Dorf bis zur Kreuzung und weiter nach rechts, wo vor einem Bürogebäude die verschiedenen Gesteinsarten der Region dargestellt und beschrieben sind. Über den Kirchplatz geht es zurück zum Ausgangspunkt, der Klöcher Vinothek, wo auch ein Blick ins Weinbaumuseum die Geschichte des Weinbaues erzählt.

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